Mein
guter Vorsatz
für den kommenden Abschnitt: Auf dem obigen Plan die
Ergebnisse
der weiteren Ausgrabungen regelmäßig
einzutragen.
An der Kante zum alten Schnitt sind die Strukturen angedeutet, wie sie
im Profil direkt unter der Pflugschicht erkennbar sind. Sie sollten
sich im ersten Planum der neuen Fläche fortsetzen. Ausnahme
ist das angeschnittene Pfostenloch, das erst in einer tieferen Schicht
einsetzt.
Leider ist es mir nicht gelungen, das Magnetbild der geophysikalischen
Prospektion sicher auf die Skizze zu legen. Meine Unterlagen sind
hierfür nicht vollständig genug. Ich werde deshalb
mal bei unserem Chef nachfragen.
Die Projektion des Magnetbildes in den neuen Schnitt in der folgenden
Grafik kann sich also durchaus um ein paar Meter nach Norden (rechts)
verschieben.
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weiter zur nächsten Folge: Erste Arbeiten im neuen Schnitt
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